Läuft in Ihrem Microsoft-365-Tenant

Digital Asset Management in SharePoint.

Jedes Bild gefunden.
Jedes Recht geklärt.

D'AI DAM ist ein vollständiges Digital-Asset-Management, das in Ihrem eigenen Microsoft-365-Tenant läuft. Keine zweite Cloud, kein zweites Login, keine Nutzerlizenz je Kopf. Die KI-Verschlagwortung arbeitet auf unserer Infrastruktur in Deutschland – Ihre Bilder verlassen Ihren Tenant nicht.

Drei Situationen, die jede Woche vorkommen

Ein DAM wird nicht gekauft, weil Bilder fehlen. Es wird gekauft, weil drei Fragen immer wieder Stunden kosten – und weil die dritte im Zweifel teuer wird.

Situation 1

„Wir hatten doch mal ein Foto davon."

Es liegt auf einem Netzlaufwerk, in einem Teams-Kanal, im Postfach der Kollegin, die nicht mehr da ist – oder in drei Versionen, von denen niemand weiß, welche die freigegebene ist.

Situation 2

„Schick mir mal die Bilder vom Standort."

Die Agentur braucht Zugriff, aber kein Konto. Also wandern 800 MB per WeTransfer nach draußen – ohne Ablaufdatum, ohne Protokoll, ohne Hinweis darauf, welches Motiv nur intern verwendet werden darf.

Situation 3

„Dürfen wir das Bild noch verwenden?"

Die Lizenz lief zwei Jahre, das Shooting war 2023, die Einwilligung der abgebildeten Person liegt als PDF in einem Ordner – und die Antwort lautet zu oft: „Ich frage mal nach."

Keine fremde Cloud. Ihre Anwendung.

D'AI DAM ist kein Mandant in unserem System, sondern eine Anwendung, die in Ihrem Microsoft-365-Tenant installiert und für Ihr Haus ausgeprägt wird. Die Bilder liegen in Ihrer Bibliothek, die Metadaten in Ihren Spalten, die Rechte in Ihren Gruppen. Wir liefern die Oberfläche und die Einrichtung – nicht den Ort, an dem Ihre Assets wohnen.

DAM als Cloud-Dienst D'AI DAM in Ihrem Tenant
Wo die Assets liegen Beim Anbieter, in dessen Rechenzentrum In Ihrer SharePoint-Bibliothek
Konten Eigene Nutzerverwaltung, zweites Login Vorhandene Microsoft-Konten, Anmeldung per SSO
Lizenz je Person Pro Sitzplatz – auch fürs bloße Ansehen Keine zusätzliche Nutzerlizenz
Berechtigungen Zweites Rechtemodell, separat gepflegt Ihre SharePoint-Gruppen, einmal gepflegt
Aufbewahrung, Backup, Compliance Regeln des Anbieters Ihre M365-Richtlinien greifen unverändert
Anpassung Konfiguration im Rahmen des Produkts Felder, Vokabular, Rollen und Erscheinungsbild je Haus
Ausstieg Export beantragen Daten liegen schon bei Ihnen
Vorhanden

Die Infrastruktur steht schon

Speicher, Versionierung, Papierkorb, Aufbewahrung, Verschlüsselung, Protokollierung und Backup kommen von Microsoft 365 – nichts davon muss zusätzlich beschafft, geprüft oder betrieben werden.

Angebunden

Alle Mitarbeitenden sind schon drin

Wer sich morgens an seinem Rechner anmeldet, ist im DAM angemeldet. Keine Einladungen, keine Passwortzurücksetzungen, keine vergessenen Zugänge beim Austritt – das regelt Ihr Verzeichnis.

Eigen

Für Ihr Haus ausgeprägt

Eigene Metadatenfelder und Spaltengruppen, Ihr Vokabular im Term Store, Ihre Rollen und Freigabestufen, Ihr Farbschema – das Erscheinungsbild ist je Instanz umstellbar, inklusive Ihrer Hausfarben. Zwei Einführungen sehen deshalb selten gleich aus.

Offen

Erweiterbar statt Wunschliste

Fehlt etwas, wird es für Sie gebaut – und läuft in Ihrer Instanz, statt in einer Roadmap zu landen, über die ein fremdes Produktteam entscheidet.

Ehrlich dazugesagt: Zwei Dinge laufen außerhalb Ihres Tenants – die KI-Verarbeitung und der Dienst für den Upload von außen. Beides steht auf unseren Servern in Deutschland, verarbeitet Ihre Dateien nur im Moment der Anfrage und speichert sie nicht.

Ein Ort, an dem alle drei Fragen beantwortet sind

D'AI DAM legt Ihre Assets in einer SharePoint-Dokumentbibliothek ab – also dort, wo Ihre Rechteverwaltung, Ihre Aufbewahrung und Ihr Backup ohnehin schon greifen. Darüber liegt eine Oberfläche, die nichts mit dem SharePoint-Explorer zu tun hat: Suche, Facetten, Vorschauen, Kollektionen, Rechte-Status, Karte. Gesucht wird über den SharePoint-Suchindex, nicht über Ordnerlisten – deshalb bleibt die Suche auch jenseits der 5.000-Elemente-Grenze schnell, an der Listenansichten aussteigen.

Bibliotheksansicht des D'AI DAM: links Facetten nach Dateityp und Tags, rechts ein Raster mit Vorschaubildern, oben die Suchleiste.
Bibliothek. 2.024 Treffer, links kaskadierende Facetten (Dateityp, Tags, Kamera, Status, Zeitraum), rechts das Raster mit Vorschau – auch für Formate, die ein Browser nicht anzeigen kann. Die Zähler an den Facetten passen sich der aktuellen Auswahl an, statt konstant zu bleiben.

Wie ein Bild ins Archiv kommt

Der Weg vom Kartenleser in die Bibliothek läuft in fünf Schritten – vier davon ohne Zutun der Redaktion.

Ankommen

Drag & Drop, ganze Ordner oder ZIP-Archive. Fotografinnen und Agenturen liefern über einen Token-Link ohne Microsoft-Konto; der Link hat ein Ablaufdatum und ein Kontingent. Ordnernamen werden beim Import zu Schlagworten und Kollektionen – die vorhandene Ordnung geht nicht verloren.

Dubletten abfangen

Vor dem Upload prüft das System zwei Ebenen: die exakte Prüfsumme (SHA-256) für identische Dateien und einen Wahrnehmungs-Hash für Motive, die nur anders skaliert oder leicht beschnitten wurden. Treffer werden gemeldet, nicht stillschweigend übersprungen.

Technische Daten auslesen

Kamera, Objektiv, ISO, Blende, Verschlusszeit, Brennweite, Aufnahmedatum und GPS kommen aus den EXIF-Daten – auch beim Upload von außen, wo die Daten serverseitig gelesen und nachgetragen werden. Fehlt die Verortung, lässt sie sich später auf der Karte setzen.

Inhalt erschließen

Ein Bildmodell beschreibt, was zu sehen ist, und schlägt Schlagworte vor; eine Übersetzung bringt sie ins Deutsche; ein Embedding macht das Motiv für die Ähnlichkeitssuche auffindbar; bei Videos entsteht ein durchsuchbares Transkript. Alles läuft auf unseren Servern in Deutschland – nicht bei einem Cloud-Anbieter.

Einordnen

Schlagworte und Kategorien hängen am SharePoint Term Store, also an einem gepflegten Vokabular statt an freiem Text. Die Redaktion korrigiert im Stapel, ergänzt Rechte und setzt den Status – und ein Glossar merkt sich Übersetzungen, die das Modell dauerhaft falsch macht.

Was an einem Asset steht

Metadaten sind kein Selbstzweck – sie sind der Unterschied zwischen „irgendwo gespeichert" und „belastbar verwendbar". Diese Felder pflegt das System selbst oder die Redaktion einmalig:

Bereich Inhalt Herkunft
Aufnahme Kamera, Objektiv, ISO, Blende, Verschlusszeit, Brennweite, Aufnahmedatum, Koordinaten, Ort EXIF, automatisch
Inhalt Beschreibung, Schlagworte, Kategorien, erkannte Objekte, Transkript bei Video, Bildqualität KI-Vorschlag, redaktionell bestätigt
Herkunft Fotograf, Shooting, Marke, Kampagne, Quelle, Hinweis auf KI-Erzeugung Upload-Dialog, EXIF, C2PA-Signatur
Rechte Lizenzgeber, Lizenztyp, Kosten, Laufzeit von–bis, erlaubte Länder, erlaubte Medien, Nutzungsbeschränkung redaktionell, einmalig je Lieferung
Einwilligung Model- und Property-Release als PDF, Gültigkeit, Personen im Bild, Shooting-ID redaktionell, vererbbar über die Shooting-ID
Zustand Status (Entwurf, intern frei, extern frei, archiviert), Version, Kommentare, Vollständigkeit Workflow und System

Rechte sind kein Feld, sondern eine Frist

Der Unterschied zwischen einem Bilderordner und einem DAM entscheidet sich hier. Eine Lizenz ist nicht „vorhanden" oder „nicht vorhanden", sondern zeitlich, räumlich und medial begrenzt – und diese Grenzen müssen dort auftauchen, wo jemand gerade herunterladen will.

Ampel statt Kleingedrucktes

Jedes Asset zeigt seinen Rechtestand direkt an der Vorschau. 30 Tage vor Ablauf erscheint eine Warnung – früh genug, um zu verlängern oder zu ersetzen.

Download endet mit der Lizenz

Ist die Laufzeit vorbei, wird der Download gesperrt statt nur kommentiert. Das Asset bleibt als Beleg erhalten – es verschwindet nicht aus dem Archiv, aber es geht auch nicht mehr versehentlich in eine Anzeige.

Sperrfristen in drei Phasen

Vorab (nur intern sichtbar), laufende Lizenz (freigegeben), abgelaufen (gesperrt). Damit lassen sich Kampagnen vorbereiten, ohne dass Motive zu früh nach außen gelangen.

Länder und Medien

Ein Motiv, das nur für Print in Deutschland lizenziert ist, trägt das am Asset – sichtbar für alle, die es verwenden wollen, nicht nur für die Person, die den Vertrag verhandelt hat.

Einwilligungen, die auffindbar bleiben

Wenn Menschen erkennbar sind, hängt die Verwendbarkeit an einer Unterschrift. Im DAM liegt diese Unterschrift am Bild und nicht in einem Ordner daneben.

  • Unterschriebene Model- und Property-Releases hängen als PDF am Asset
  • Eine Shooting-ID vererbt eine Freigabe auf alle Bilder desselben Termins – ein Dokument statt n Kopien
  • Läuft eine Einwilligung aus, warnt das System, bevor sie abläuft
  • Erkennt das System Personen im Bild ohne gültiges Release, meldet es die Lücke
  • Eine eigene Arbeitsliste sammelt Löschvorschläge, auslaufende Einwilligungen und Freigabelücken an einer Stelle

Löschen ist ein Vorgang, kein Knopf

Der Löschweg ist dreistufig: Eine Redakteurin schlägt vor, eine Administratorin gibt frei, erst dann wird über den nativen Papierkorb entfernt. Es gibt bewusst keinen automatischen Löschlauf im Code – ein DAM, das eigenmächtig Material entfernt, ist im Zweifelsfall das größere Problem.

Vier Wege zum richtigen Bild

Menschen suchen unterschiedlich: die einen tippen ein Wort, die anderen klicken sich durch, die dritten wissen nur noch, wie das Motiv aussah.

Tippen

Volltext über den Suchindex

Dateiname, Beschreibung, Schlagworte, Kommentare und Transkripte werden durchsucht. Bei null Treffern schlägt das System eine Korrektur vor, statt eine leere Seite zu zeigen.

Eingrenzen

Facetten, die mitzählen

Dateityp, Status, Schlagwort, Zeitraum, Kamera, Ort, Marke. Jede Auswahl rechnet die übrigen Zähler neu – man landet nicht in Kombinationen mit null Treffern.

Beschreiben

In normalen Sätzen

„Aufnahmen von draußen aus dem letzten Herbst" wird in eine Abfrage übersetzt. Wer lieber klickt, klickt – wer lieber formuliert, formuliert.

Zeigen

Ähnliche Motive

Über Bild-Embeddings findet das System visuell verwandte Aufnahmen – nützlich für Serien, Alternativen und für die Frage, ob es das Motiv nicht schon einmal gab.

Kartenansicht des DAM mit gruppierten Markierungen in Europa und Nordamerika, Hinweis auf 366 Assets mit GPS-Daten.
Karte. Alle Assets mit Koordinaten auf einer OpenStreetMap-Karte, gruppiert nach Dichte – hier 366 Aufnahmen. Fehlende Verortungen lassen sich per Klick nachtragen, gefundene Orte werden zum Filter.

Formate, an denen Vorschauen sonst scheitern

Vorschaubilder entstehen serverseitig. Deshalb sehen Sie auch Rohdaten aus der Kamera und Layout-Dateien als Bild – und nicht als graues Fragezeichen. Wo ein Format sich nicht rendern lässt, zeigt das System ein sauberes Symbol statt eines defekten Bildes.

JPGPNGWebPSVGTIFFBMPGIF HEIC / HEIFAVIFJPEG XL DNGCR2 / CR3NEFARWORFRW2PEF PSDAIEPSINDD / IDML MP4 / MOVPDFOffice
Vollbild-Ansicht eines Fotos im DAM mit Schaltflächen für Herunterladen, Bearbeiten und Lightbox sowie Angaben zu Dateigröße und Status.
Ansicht. Vollbild mit Blättern durch die Trefferliste, direktem Download, Bildbearbeitung und Übernahme in eine Lightbox. Unten stehen Dateigröße, Format und Freigabestatus – die drei Angaben, nach denen sonst zurückgefragt wird.

Vier Zugänge, eine Bibliothek

Eine Fotografin, eine Praktikantin im Marketing und eine Grafikerin brauchen nicht dieselbe Oberfläche – aber denselben Bestand und dieselben Rechte.

Redaktion & Marketing

DAM-Arbeitsplatz

SharePoint-Webpart · Haupt-Oberfläche

Suchen, filtern, Kollektionen bauen, Metadaten und Rechte pflegen, freigeben, zuschneiden, teilen, auf der Karte sehen. Am Telefon reduziert sich die Oberfläche auf Start, Bibliothek, Upload und Aufgaben.

Erstbefüllung

Massen-Verschlagwortung

SharePoint-Webpart

Für den Umzug bestehender Archive: Ordnerstrukturen werden zu Schlagworten und Kollektionen, die KI läuft über den Bestand, Korrekturen laufen im Stapel – mit Fortschritt, Pausieren und Protokoll.

Marke

Brand Portal

intern in SharePoint · extern als eigene Seite

Für alle, die nur zugreifen: Logos, Bildwelten, freigegebene Motive, ohne Metadatenpflege. Extern erreichbar für Partner und Agenturen – mit Ablaufdatum, Protokoll und ohne Konto im Tenant.

Kreation

Adobe-Panel

Photoshop · InDesign · Premiere Pro

Suchen und platzieren, ohne das Layout zu verlassen. Liegt im DAM eine neue Version, meldet das Panel es und tauscht auf Wunsch aus – das Ende der Kopien auf dem Schreibtisch.

Startseite des DAM mit Kacheln für Upload, Download, Bibliothek, Kollektionen und Lightbox links sowie Aufgaben, Karte, Verwaltung und externem Zugriff rechts.
Einstieg. Links die Wege in den Bestand, rechts die Werkzeuge – Aufgaben, Karte, Verwaltung, externer Zugriff. In der Mitte die Suche, weil die meisten Wege dort beginnen.

Betrieb, Rechte, Grenzen

Das DAM erbt die Sicherheitsarchitektur Ihres Tenants, statt eine eigene daneben zu stellen. Wer ein Asset nicht sehen darf, sieht es auch in der Suche nicht – die Rolle im DAM und die SharePoint-Berechtigung müssen beide zutreffen.

25 TB Speicher je SharePoint-Site
250 GB maximale Dateigröße
30 Mio. Assets je Bibliothek
50 Versionen je Datei

Rahmen

Ihr Microsoft-365-Tenant
Entra ID (SSO), vier Rollen
eigene Server in Deutschland
Upload, Download, Änderung, Freigabe
selten genutzte Assets nach Azure auslagerbar
skriptgestützt je Tenant, inklusive Suchschema

Was D'AI DAM nicht ist

Kein Videoschnitt und keine Bildredaktion für Feinarbeit – für Zuschnitt, Format, Wasserzeichen und Ableitungen reicht es, für Retusche nicht. Zwei Rohdatenformate (Fuji RAF, Hasselblad 3FR) bekommen ein Symbol statt einer Vorschau. Und es ersetzt keine Kommunikationsstrategie: Ein sauber verschlagwortetes Archiv beantwortet, was da ist – nicht, was gezeigt werden sollte.

Häufige Fragen

Ist das Standardsoftware oder eine Einzelanfertigung?

Beides – und das ist Absicht. Der Kern ist ein gepflegtes Produkt mit Releases, Tests und Dokumentation; die Ausprägung ist Ihre: eigene Felder und Spaltengruppen, Ihr Vokabular, Ihre Rollen, Ihr Erscheinungsbild, Ihre Freigabewege. Sie bekommen keine Mandantenkennung in unserem System, sondern eine Installation in Ihrem Tenant.

Brauchen wir zusätzliche Lizenzen?

Für das DAM selbst keine Lizenz je Kopf. Vorausgesetzt sind Microsoft-365-Konten, die Sie ohnehin haben; der Speicher liegt in Ihrem SharePoint-Kontingent. Für die KI-Dienste kommt eine Betriebspauschale dazu, weil sie auf unserer Infrastruktur laufen.

Was passiert mit unseren Bildern bei der KI-Analyse?

Sie werden zur Analyse an unseren Dienst in Deutschland übergeben, dort verarbeitet und nicht gespeichert. Es gibt keinen Weg zu einem Cloud-Anbieter außerhalb der EU, und die Modelle lernen nicht auf Ihren Daten weiter.

Können wir bestehende Archive übernehmen?

Ja. Ordnerstrukturen werden zu Schlagworten und Kollektionen, vorhandene Metadaten lassen sich per CSV mitgeben, und die KI-Verschlagwortung läuft anschließend über den gesamten Bestand. Bei Migrationen aus bestehenden DAM-Systemen ist der Export-Umfang die entscheidende Frage – die klären wir vorab.

Wie sieht es aus, wenn wir wieder aussteigen?

Die Assets liegen unverändert in Ihrer SharePoint-Bibliothek, die Metadaten in deren Spalten. Ohne unser Webpart verlieren Sie die Oberfläche, nicht die Daten – das ist der Vorteil daran, kein eigenes Silo zu bauen.

Funktioniert das auch am Telefon?

Ja. Unter 768 Pixel Breite schaltet die Oberfläche auf eine eigene Struktur mit Leiste unten, Vollbild-Detailansicht und Filtern als Blatt von unten. Der Funktionsumfang ist bewusst reduziert: suchen, sichten, hochladen, freigeben.

Wie lange dauert die Einführung?

Die technische Einrichtung eines Tenants ist skriptgestützt und an einem Tag erledigt, inklusive Suchschema und Rollen. Der Aufwand liegt woanders: im Vokabular, in der Rechte-Erfassung des Altbestands und in der Frage, wer künftig freigibt.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Bildern.

Wir zeigen D'AI DAM an einer Auswahl Ihrer Motive – inklusive KI-Verschlagwortung, Rechte-Ampel und Adobe-Anbindung. Danach wissen Sie, ob SharePoint als DAM für Sie trägt.

D'AI DAM und das D'AI Redaktionstool arbeiten zusammen: Bilder aus dem DAM landen per Auswahl direkt in geplanten Beiträgen – mit Rechtestand.